Fatjona Maliqi

Herausragende Werke der Variationskunst

Die aus dem Kosovo stammende Pianistin, die bereits als Jugendliche zahlreiche Preise erringen konnte, ist neben internationalen Konzerten mit diversen Soloprogrammen regelmäßig als Solistin in Klavierkonzerten mit Beethoven, Chopin, Grieg, Saint-Saens, Rachmaninow, Gershwin und Schostakowitsch sowie im Bereich der Kammermusik in verschiedenen Besetzungen zu hören.

Besetzung

Fatjona Maliqi, Klavier

© Fabienne Schröder

Die Pianistin profiliert sich als Solistin mit einer Vorliebe für ungewöhnlich anspruchsvolle Programme und beeindruckt dabei „mit Eindringlichkeit und Finesse“ (Piano News). Besondere Anerkennung erwarb sie in jüngster Zeit für ihre Darbietung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach, die sie spielt „als wäre alles ganz einfach“ (Bonner Generalanzeiger). Beim renommierten 7th International Rosalyn Tureck Bach Competition in New York wurde sie als Finalistin mit einem Preis für ihre Interpretation der Goldberg-Variationen ausgezeichnet. Ihr kürzliches Asien-Debüt im Deutschen Generalkonsulat in Karachi (Pakistan) fand ein begeistertes Echo und die landesweit erscheinende Tageszeitung Dawn schrieb unter der Überschrift „Brilliant Bach and magnificent Maliqi“ von der „delightful combination of heart and mind“, die ihr Bach-Spiel auszeichne.
Die aus dem Kosovo stammende Pianistin, die bereits als Jugendliche zahlreiche Preise erringen konnte, ist neben internationalen Konzerten mit diversen Soloprogrammen regelmäßig als Solistin in Klavierkonzerten mit Beethoven, Chopin, Grieg, Saint-Saens, Rachmaninow, Gershwin und Schostakowitsch sowie im Bereich der Kammermusik in verschiedenen Besetzungen zu hören. Als Kammermusikerin wurde sie beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschule Münster, an der sie in der Klasse von Prof. Heribert Koch ausgebildet wurde, mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)
Aria mit 30 Veränderungen BWV 988 „Goldberg-Variationen“

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)
33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)
Die Kunst der Fuge BWV 1080

JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel, op. 24