Nina Dahlmann Quartett
I love Paris - J'aime Paris
Mit seinem Programm „I love Paris“ verzaubert das Quartett der jungen Sängerin Nina Dahlmann das Publikum mit einer besonderen Auswahl aus der Jazzgeschichte Frankreichs. Im Reisegepäck befinden sich die schönsten Chansons und Jazzstandards aus Frankreich und Paris. Die Inspiration für ihr aktuelles Programm „I love Paris“, ein Song von Cole Porter, hatte Nina Dahlmann bei ihrem letzten Besuch in Paris.
Besetzung
„Paris inspiriert mich einfach immer wieder aufs Neue und gibt mir musikalische Anregungen zu innovativen Jazzimprovisationen.“
Die junge Sängerin gilt in Fachkreisen als Ausnahmetalent. In zahlreichen Konzerten und auf Festivals hat sie sich in den letzten Jahren bereits einen eindrucksvollen Ruf erworben. Auch auf Jazzfestivals ist Nina Dahlmann ein gern gesehener Gast.
Nina Dahlmann studierte Gesangspädagogik mit Hauptfach Jazzgesang am Institut für Musik der HS Osnabrück bei Tobias Christl und JazzPerforming Artist am Conservatoire de Musique in Lyon/Frankreich bei Jérôme Duvivier und an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Romy Camerun und Matthias Nadolny.
Nina Dahlmann hat für ihr Programm „I love Paris“ interessante Musiker entlang des Hellwegs eingeladen. Die Band besteht aus dem Pianisten Sven Bergmann, dem Kontrabassisten Uli Bär und Martin Siehoff am Schlagzeug. Das Trio hat sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionslinie des Hardbop in der Tradition von Kenny Barron weiterzuführen.
Pressestimmen
„Das Nina Dahlmann Quartett beeindruckt mit französischem Jazz beim Take 5 Jazzfestival im Rathaus Ense. Bis auf den letzten Platz war der Rathaussaal gefüllt und die zahlreichen Gäste wurden positiv überrascht, denn die Initiatoren von Take 5 Jazz am Hellweg haben mittels eines riesigen Bühnenbildes mit Jazzinstrumenten den sonst eher nüchternen Rathaussaal in einen Jazzclub verwandelt.
Die junge Jazz-Sängerin stellte ein farbenreiches, französisches Programm mit Chansons und Jazzwerken vor und führte mit viel Spielwitz und persönlichen Erlebnissen durch das Programm.
Da erklang das melancholische „Jardin d ́hiver“, die Erzählung über einen Garten im Winter und den damit verbundenen Erinnerungen, oder das lebendige Werk Samba Saravah, das erst durch den Sänger und Dichter Pierre Baraouh einen französischen Text bekam.
Von den Stühlen riss es das Publikum, als Nina Dahlmann ihre besondere Begabung zeigte und mit ihren scat-Improvisationen, eine spezielle Form des Gesangs im Jazz, ein Instrument und deren Spielart nachzuahmen, mit viel Spaß und Leichtigkeit über die Jazzstücke improvisierte.
Mit interessanten Moderationen über die französischen Jazzstücke, über die die junge Jazzsängerin auch mal selbst lachen musste, wurde das Publikum über 2 Stunden bestens unterhalten.“ – Soester Anzeiger